Schwarze Tage, weiße Nächte von Philippe Djian

Produkt-Information So, ich hab jetzt auf Seite 265  aufgegeben. Ich such bei der Story nach einem roten Faden. Es geht, wie immer bei Djian, um die Schrifstellerei. Und manchmal kommt es mir vor als würde es auch um den immer gleichen Mann gehen. Diesmal ist das Ziel ein Porno. Und ja es gibt dazu einige Sexszenen. Die ich bisher alle nicht sehr gut geschrieben und auch wenig unterhaltsam fand. Er stürzt so durch, im Gegenteil zum Rest der Geschichte, der so vor sich hin plätschert. Und ich bin mir auch nicht sicher was er damit ausdrücken will oder ob es nur darum geht die Praktiken die er alle „drauf hat“ zu erzählen. Ne, ich glaub das wars dann erstmal mit Herrn Djian für mich.

Der erste Satz: „Ich weiß nicht was ich tun soll“ … und so bleibt es auch das ganze Buch lang (zumindest bis Seite 265)

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