„Elsa ungeheuer“ – Astrid Rosenfeld und meine Sicht der Dinge

Noch ein Lesetipp, vielelicht ein Weihnachtsgeschenk?

reingelesen

Wie Ihr seht ist „ungeheuer“ Kleingeschrieben. Nicht nur bei mir sondern auch als Titel des Buches.  Ich las das als „ungeheuerlich“… zumindest im Blickwinkel des Erzählers Karl, des Kindes Karl.

Es ist immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich LeserInnen ein Buch wahrnehmen können. Unsere eigene Welt im Kopf stoßen wir auf andere Welten aus anderen Köpfen.

Siehe auch: reblogg, weiter unten

Mir hat dieses zweite Buch von Frau Rosenfeld ungeheuer gut gefallen und es hat mich regelrecht gefesselt. Es war mir eine Freude. Schade finde ich nur, das es viele Stellen gibt die mir so angedeutet erscheinen. Wo mir ein Mehr fehlt. Und insgesamt war ich ehrlich gesagt am Ende sauer, das dies nun das Ende sein sollte. Es kommt nämlich ziemlich plötzlich und einfach so. Ich habe das Gefühl das einige Seiten fehlen und fragte mich ob der Verlag die Seitenzahl vorgegeben hat? Oder vielleicht wurde er sogar gekürzt? Was…

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