Frauentag 2023


„Wir wollen keine Blumen, keine Sonderangebote und fröhliche Partys oder Glückwünsche, sondern unser Recht“, sagen viele Frauen. Und ich stimme ihnen zu. Ich verteile auch gern Blumen und habe mir ebenfalls welche gekauft. Und ich bin geschockt darüber das in meiner Stadt nicht eine kritische Veranstaltung zu finden ist, sondern nur Partys und Konzerte, die die Bedeutung dieses Tages ad absurdum führen. Für mich ist mit aktuellen 47 Jahren der Frauentag einer der wichtigsten Tage im Jahr, sowie der Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25.11.

Frauen und Mädchen wollen die Rechte die ihnen zustehn, ob in Deutschland oder dem Rest der Welt. Nie hätte ich gedacht das es in meiner Lebenszeit nochmal so rückwärts geht mit den Frauenrechten. Die Mehrheit schweigt und ignoriert viel zu viel, es ist eben einfacher mitzuspielen im System Patriarchat. Es ist schwer hier anderen Frauen keine Schuld zu geben, aber ich weiß was für eine große Rolle die Erziehung von Mädchen spielt und wie sich unser Platz in der Gesellschaft gestaltet. Man kann über vieles hinwegsehen, sich Scheuklappen zu legen und vielleicht sogar sagen es hätte sich viel getan.
Ich sehe das eindeutig nicht als Weg und ärger mich über Menschen die null politisch sind und so tun als wäre es nicht nötig aktiv zu werden. Mein eigener Aktivismus ist eingeschränkt durch meine Gesundheit, aber ich habe das Internet und ich kann schreiben und auf Dinge aufmerksam machen und vor allem kann ich mich informieren. Wer hier öfter liest weiß das mein Schwerpunkt Literatur von Frauen ist, und das ist notwendig! Selbst BlogerInnen die ich mag lesen in der Mehrheit immer noch vorallem Männer, fast ausschließlich, wie ich oft feststelle. Und in den Werbemails für die Verlagsprogramme ist es immer noch so, daß vorallem Männer mit ihren Büchern präsentiert werden. Und bloß Achtung wenn man darauf aufmerksam macht, es könnten böse Antworten kommen.
Wir sind es so sehr gewohnt das Frauen nur die zweite Geige spielen oder es nur die Quotenfrau auf die meisten Bühnen schafft, das wir viel zu wenig dagegen angehen. Was mir persönlich sehr aufstößt. Und bei den problematischen Themen ist es ähnlich.Sie werden am Rande abgehandelt und wenn man darüber erzählt oder schreibt ist es vielen zu anstrengend oder erscheint ihnen unglaubwürdig. Und ja es gibt tatsächlich Aspekte die scheinen erstmal einfach nur absurd, das ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt und dem was in der Realität nun mal stattfindet, mitten unter uns. Was man festellen würde wenn man selber anfängt zu recherchieren und sich umzuschauen.

Etwas positives, in meinem Buchladen um die Ecke gab es ein Schaufenster nur mit Büchern von Frauen, und darunter viel Feministisches. Ich hab gleich noch eins dazustellen lassen und ein paar Buchtipps dagelassen. Und habe auch gesagt es wäre schön auch in Zukunft mehr Bücher von Frauen im Schaufenster zu sehen.

Feminismus – was ist das?

Auf Instagram füttere ich seit bestimmt fast 2 Jahren meine Story mit Daten und Fakten zu feministischen Themen, es gibt sehr viel zu sagen. Und gleich zu Anfang möchte ich deutlich mache das ich mich scharf abgrenze vom woken Queerfeminismus – queer ist nicht feministisch, sondern queer. Differenzierung ist eine sehr unterschätze Sache. Und ich merke es stark am Buchmarkt in den letzten 1,2 Jahren. Im schlimmsten Fall wird von verschiedenen Feminismen geredet, was falsch ist.
Es ist leider nicht überall Feminismus drin wo es drauf steht. Es ist zu einem Werbewort geworden OHNE die Differenzierung die es braucht. Gefühlt werden beständig Worthülsen übernommen und wiedergekäut anstatt einfach mal nach den Wurzeln zu schauen und damit ganz deutlich klar zu kriegen was Feminismus wirklich ist. Feminismus war schon immer munter und radikal. Und heute muss er sich Radikalefeminismus nennen, weil der Begriff Feminismus immer wieder so verwaschen wird. Queerfeminismus ist Fakefeminismus. Und das klar zu kriegen ist einfach. Feminismus heißt, es geht um Frauen und um ihre Rechte. Feminismus ist eine Frauenbewegung. Es gibt keine Feministen sondern nur Feministinnen. Männer können uns unterstützen und wir freuen uns über echte Buddys, aber sie sind niemals Feministen, denn sie wissen nicht wie es ist ein Mädchen/eine Frau zu sein.

Femina (lat.) – Frau!

Echte Feministinnen erkennt man oft an den Farben der Sufragetten.
Echte Feministinnen erkennt man oft an den Farben der Sufragetten.

Frauengeschichte

Jahrhunderte waren Frauen das Besitztum des Mannes und dieser bestimmte über sie. Das Patriarchat, die Herrschaft des Vaters/Mannes ist bis heute lebendig. Das klar zu haben und sich bewusst zu machen ist wichtig. Eine sehr gute Zusammenfassung über unsere Frauengeschichte findet sich im Buch „Das beherrschte Geschlecht“ von Sandra Konrad. Viel Spannendes und Erhellendes finden wir auch in den Comics von Liv Strömquist. Eines der besten Bücher ist „Der Ursprung der Welt“.


Unsere Prägung lässt sich nicht so einfach ablegen und man erkennt es noch in vielen Bereichen. Nun steht die Gleichberechtigung seit über 70 Jahren im Grundgesetz, aber tatsächlich durchgesetzt ist sie nirgends. Und Gleichberechtigung wäre nur ein Schritt, er reicht nicht ganz, denn sie basiert in vielem darauf das der Mann die Norm ist. Es gibt einen sehr schönen Spruch dazu:

„Gerechtigkeit ist nicht, wenn jede/jeder das gleiche bekommt,
sondern wenn jede/jeder das bekommt was sie/er braucht.“

Gender, ein Stichwort unserer Zeit. Es gibt sogar Genderstudies als Studiengang – ein echter Witz, dort versammeln sich die Menschen die meinen es gäbe kein binäres Geschlecht, dort werden die „groß gezogen“ die nachher unsere Redaktionen, Kinderbücher und Einrichtungen fluten mit ihrem ideologischem neuem Glauben der Genderseele. Und sie merken nicht wie patriarchal ihre Ausrichtung ist und wie wenig das mit echter Wissenschaft zu tun hat. Wer Zweifel hat oder eine andere Meinung ist hier ganz schnell draußen. Es läuft wie in einer Sekte. Ihre Göttin ist Judith Butler. Und selbst wenn diese Autorin gute Sachen geschrieben hätte, wissenschaftliches Arbeiten heißt Annahmen zu überprüfen und viele Quellen hinzuzuziehen. Wissenschaft arbeitet mit Fakten!

Ich fand es toll als das Gendern aufkam, und ich gendere auch. Allerdings gibt es hier Unterschiede. Ich verweigere mich dem Sternchen, denn Sternchen heißt, man würde annehmen das es viele Geschlechter gibt und nicht nur Mann und Frau. Ich nutze das binnen I um Mann und Frau zu benennen, und im Zweifel die weibliche Form, denn da gibts nun wirklich Nachholbedarf.

Meine Vermutung ist immer noch, daß ein Übersetzungfehler aus dem englischen die ganze Problematik überhaupt erst gestartet hat. Das wäre natürlich absurd, aber es könnte sein. Im Englischen gibt es Sex und Gender. Dabei geht es um das Geschlecht (Sex) und die Geschlechtsidentität (Gender). Wobei, wie fühlt man sich denn als Frau oder Mann und wie kann ein Mann wissen wie es ist eine Frau zu sein und umgekehrt? Oder noch besser als Nonbinär und queer?


Wenn man hinschaut merkt man das es hier vorallem um Stereotype geht. Stereotype sind Annahmen wie sich Männer und Frauen zu verhalten und zu kleiden haben, mit welchen Farben und Spielzeugen Kinder geschlechtsspezifisch auszutatten sind. altbekannte Sätze wie, „so was macht ein Mädchen nicht“ oder „Jungs weinen nicht“ kennen wir alle. Oder das Mädchen eben als Prinzessin gelabelt werden und Jungs als Ritter. Das es für Jungs dunkle farben gibt und es gern mal um Themen wie eroberung und Wissenschaft geht, Mädchen Rosa und glitzer zugeteilt bekommen und schon als Baby Schleifchen tragen müssen und auf ihren Tshirts gern schon was von sexyness oder ähnlicher Müll steht. In der Mädchenabteilung gibts Shorts die eher Unterhosen gleichen, bei den Jungs praktische Bermudas. In Männerklamotten werden große Taschen eingenäht bei Frauen winzig kleine oder keine. Stöckelschuhe, lange Haare, Beautykram und Kitsch seien weiblich, Robustheit, Maschinen und Action männlich. „Du spielst wie ein Mädchen“ wird immer noch verwendet um zu sagen das man schwach und untalentiert ist. etc.
Und ja es ist gut sich von diesen Klischees zu befreien, das ist ein wirklich zähes Unterfangen, wie wir jetzt gerade wieder merken. Wir bleiben Mann und Frau, weiblich und männlich, und es entsteht kein drittes oder viertes oder xtes Geschlecht dadurch. Stereotype sind Fallen und leider bekommen sie durch die Queere und die Trans Bewegung sehr viel Futter, oder auch durch die RosaHellblaufalle, die enorme Ausmaße angenommen hat. Früher war der Ansatz z.b. geschlechtsneutrale Kleidung oder Spielzeug für alle. Heute gehts darum das Männer sich die Fingernägel lackieren und Frauen mit kurzen Haaren gefragt werden ob sie jetzt neue Pronomen hätten. Da waren wir vor 30,40 Jahren echt schon erheblich weiter und damals gabs darum kein solches Gewese und man verlangte nicht von Anderen dies zu unterstützen und rastete auch nicht aus wenn sie es nicht taten. Man kann Menschen nicht zwingen etwas genauso zu sehen wie man selbst, aber das genau möchte die Trans- und Queerideologie. Sie fusst auf einer extremen Gewichtung von Gefühlen, einer ungesunden grenzenlosen Toleranz, die sich damit natürlich in Luft auflöst, und sektenartigen Verhaltensweisen und Vorschriften, denen sich alle unterordnen sollen. Und anstatt sich auf das eigene Thema zu konzentrieren werden Feministinnen belästigt und bedroht.

Aktuelle Themen

Prostitution und Menschenhandel

Was sind die aktuellen Themen um die es geht? Ein großes Thema ist dies, das man in Deutschland Frauen und Kinder kaufen kann. Und das beeinflusst unsere Gesellschaft zutiefst. Wir leben in einem Land der modernen Sklaverei. Das was einer Frau passiert, passiert allen Frauen. Wir brauchen nicht zu denken das die Haltung der Prostitution und der Pronografie gegenüber sich nicht auch auf uns persönlich auswirkt und auf unsere Sexualität und unsere Stellung in der Gesellschaft.

Der Menschenhandel hat in Deutschland einen riesen Anstieg erlebt. Frauen und Kinder können gekauft werden als Objekt zur Benutzung, und unser Staat nimmt das hin. Über 50% der Opfer von Menschenhandel sind jünger als 21 Jahre.
Und irgendwelche Pseudofeministinnen reden von Prostitution als Empowernd und als „SexWork“ und sprechen von … ne ich mags nicht aussprechen. Sie ignorieren das 90% oder mehr eben nicht freiwillig in der Prostitution sind. #nordischesmodelljetzt #Kinderschutz

Hier könnt ihr euch bei Sisters e.V. zb. informieren oder bei Frauen wie Sandra Norak, diesehr viel Öffentlichkeitsarbeit macht oder Huschke Mau . Huschke Mau hat auch ein Buch über ihre Erfahrungen in der Prostitution geschrieben „Entmenschlicht – Warum wir Prostitution abschaffen müssen“, gründete Sisters e.V. zum Aussteig aus der Prostitution. Sandra Norak ist heute Anwältin und gründete das Ulmer Bündnis mit. Der Aussteig wird umso schwerer wenn wir sagen das Prostitution eine normale Arbeit wäre, was sie nicht ist.
Oder lest einfach mal in einem Freierforum – diese Männer sind ALLE Täter. Es geht in der Prostitution nie um Sex oder Liebe und es gibt auch keine guten Freier – aber diese Freier sind Nachbarn, Väter, Ehemänner. Es geht um Macht, Gewalt und viel Geld, von dem die Zuhälter reich werden und die Frauen nichts haben. Sie sind krank und traumatisiert und erleben jeden Tag immer wieder Gewalt über Gewalt, also tägliche Folter. Mitten in Deutschland. Literatur dazu z.B. von Manfred Paulus, Krimimalpolizist „Menschenhandel und Sexsklaverei – Organisierte Kriminalität im Rotlichtmilieu“ Er engagiert sich im Ulmer Bündnis, was er auch mit gründete.

Hier wird das nordische Modell erklärt. Das nordische Modell erklärt
Atikel zum Milliardengeschäft Menschenhandel

Bericht von Bart.089/Instagram zu einer Demo am Frauentag 2023. Es wiederholt sich genauso bei vielen Demonstrationen von Feministinnen.

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Justiz – Sorgerecht – Istanbulkonvention

Ein großes weiteres Thema sind gewisse Muster die sich in der Justiz ausgebreitet haben und vorallem im Bereich des Sorgerechts zu unfassbaren Gewalttaten gegenüber Frauen und Kindern führen. Mitten in Deutschland werden Kinder ihren Müttern mit Polizeigewalt weggenommen – unbegründet und obwohl die Kinder sich vehement dagegen wehren. Und oft Zwangsumplaziert zum gewalttätigen Vater. Traumata werden ignoriert und verstärkt. Inzwischen ist das auch in die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten vorgedrungen. Und es gibt genug Berichte dazu, wie z.B. auch am Frauentag bei „Volle Kanne“.

Es geht hier um staatliche Organe die nicht mit Gesetzen arbeiten sondern mit Mutmaßungen und Narrativen von Männerrechtlern und erfundenen Begrifflichkeiten die auch einen Phädophilen zurück gehen, Stichwort PAS (die Mutter würde das Kind entfremden und sei Schuld daran das das Kind nicht zum Vater bzw. Erzeuger möchte). Es geht hier vorallem um Macht über Frauen und Kinder, und Frauen und Kinder als Besitztum des Mannes, same old Story. Patriarchat! Und immer noch werden dann Frauen gern als psychisch krank hingestellt, der unseelige Begriff der Hysterie lässt Grüßen.
Hier einfach mal bei Christina Mundlos einlesen, sie hat einige Bücher veröffentlich, der aktuelle Titel heißt „Mütter klagen an“. Ganz aktuell der Fall aus Celle, bitte unterschreibt die Petition mit! Auch bei Sonja Howard, die für ein kindersicheres Rechtssystem kämpft finden sich viele Infos und auch Fakten zu Fällen.

Überhaupt scheint es in Deutschland eine große Problematik mit der Gesetzgebung zu geben. Wir warten seit Jahren darauf das endlich die Instanbulkonvention angewendet wird, Deutschland hat hier schließlich unterschrieben. „Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, ist ein 2011 ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag. Es schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt.“ Teilweise kennen nicht mal Richter diese Vereinbarung, und das nach über einem Jahrzehnt. Und ganz
Und die Frauenhäuser sind voll!

Zu diesem Themenkreis gehört auch das Thema der laschen Strafen bei Vergewaltigung und anderer Gewalt gegen Frauen, es waren glaub grade mal 4% der Fälle, bei denen es überhaupt Strafen gibt. Die Probleme fangen schon dort an wo Frauen anzeigen wollen. Weiter gehts oft mit einer unzureichenden Beweissicherung und mit der grausligen Behandlung der Opfer.
Bei Vergewaltigungen werden X Sachen als Strafmildernd dazugenommen. Sehr auffällig ist das bei Tätern die unter Drogeneinfluss stehen oder noch schlimmer bei Gruppenvergewaltigungen, die in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Einfach mal drauf achten beim Zeitungslesen.
Ein Fall der mich besonders schockiert hat in letzter Zeit war die brutalste Vergewaltigung eines Kindes (Wolfsmaskenfall, Das Urteil wird nun angefochten), insgesamt die oft unfassbare Haltung der Justiz gegenüber Mädchen und Frauen (siehe auch Fall Lüdge) die noch nicht volljährig sind.

Die Mädchen und Frauen haben Lebenslänglich, Täter kommen vielfach davon. Der Staat zeigt hier eine absolut grundsätzlich misogyne Seite die einfach nur entsetzlich ist. Und hier spielen neben der Frauenfeindlichkeit die Gaps eine große Rolle, weil zwar mehr Frauen hohe Bildungsabschlüsse haben, sie trotzdem erheblich weniger verdienen und kaum an die hohen Posten kommen. Auch dazu gibt es endlos Statistiken.

Immer noch wird Gewalt an Frauen bagatellisiert, sei es häusliche Gewalt, die seit Corona steil durch die Decke ging – die Frauenhäuser sind voll, und es gibt viel zuwenige davon. Oder seien es Femizide die immer noch als Beziehungsdrama bezeichnet werden, was falsch ist. Diese sogenannten Beziehungstaten sind Morde von Männern an Frauen aufgrund ihres Geschlechts und kranker stereotypischer Muster bei dem es oft um Besitztum und Objektifizierung geht. Was bei uns ja als Normal angesehen werden kann, denn schließlich toleriert unsere Gesellschaft ja das Frauen gekauft und benutzt werden können.
Überhaupt ist zum Themengebiet der toxischen männlichen Verhaltensweisen und deren immense Kosten für unsere Gesellschaft noch ne Menge zu tun. Incels, Pick up Artists oder eben gewaltätige Männer in den Familien, oder auf hohen Posten leben immer noch als hätten sie irgendein Entscheidungsrecht über Frauen.

Vergewaltigung in der Ehe ist zumindest strafbar seit 25 Jahren, aber das reicht noch lange nicht. Und ich denke viel kennen die Bundestagssitzung von damals, bei der sich männliche Politiker darüber lustig machen und es tatsächlich als ihr Recht ansehen Gewalt über Frauen auszuüben. Da sitzen heute nicht soviel andere Menschen.

Boris von Heesen: „Was Männer kosten“, Sebastian Tippe: „Toxische Männlichkeit“


SelfID und Selbstbestimmung, aber nicht für Frauen

Und damit kommen wir zum nächsten Thema. Die Grünen haben viel Macht erlangt und mischen die Regierung ordentlich auf, leider nicht zum Besten. Ich schäme mich heute diese Partei jemals gewählt zu haben. Wer sich genau umsieht merkt hier eine eklatante Frauenfeindlichkeit und nun ist es tatsächlich üblich das Männer auf Frauenplätze gesetzt werden und sich anmaßen für Frauen und ihre Themen zu sprechen. Sie nennen sich Trans und tragen das Frau sein als Kostüm. Des Kaisers neue Kleider live! Wo leben wir bitte? Seit eine Afd Politikerin ausgesprochen hat das Ganserer (Grünenpolitiker) ein Mann und keine Frau ist, ist jeder ein Nazi der die Realität benennt. Eine wirklich ätzende und misogyne Ideologie hat sich hier festgesetzt. Vielleicht denkst du, ja es gibt ja auch TransMänner, also transidente Frauen. Klar die gibt es, aber Täter sind gemeinhin Männlich, Gewalt ist Männlich. Und die Bewegung des Transaktivismus geht vor allem von Männern aus. Männer die behaupten Frauen zu sein. Hier gab es einige Änderungen im Gesetz und schon heute ist es so das sogar die Geburtsurkunde geändert wird nach den Gutachten zur Geschlechtsdysphorie. Das, wurde tatsächlich sogar schon in der Sendung mit der Maus erzählt. Kinder sind mal wieder eine der wichtigsten Zielgruppen, um hier gezielt zu indoktronieren.

Im Zusammenhang mit der ganzen Translobby sieht es grade richtig schlecht aus für Frauen und Kinder. Und ja das hat nicht unbedingt mit der netten Transe von Nebenan was zu tun, sondern ist tatsächlich auch eine Männerrechtsbewegung, dazu müssen wir uns nur den sogenannten Queerbeauftragten anschauen und seine Vergangengenheit – vonwegen „jetzt sind aber mal die Männer dran“ und wie er Feministinnen angeht, also Frauen die die SelfId Vorlage hinterfragen. Gern wird auch auf Twitter einfach blockiert. Von einem Politiker der für uns alle in der Regierung sitzt.
Sehr informativ und bildlich beschrieben ist die aktuelle Situation im Buch „Trans*Innen? Nein, danke! – Warum wir Frauen einzigartig sind und bleiben“ von Eva Engelken. Eva Engelken ist eine der wenigen Grünenpolitikerinnen die dagegen hält.

Der Posten des Queerbeauftragten hat 70 Millionen zur Verfügung und der Herr Lehmann verdient ein gutes Geld mit seiner Misogynie. Wo ist der Posten der Frauenbeauftragten? Was ist mit Selbstbestimmung für Frauen? Die Translobby hat viele viele Geldgeber von Staatsseiten und auch sonst. Und hier merken wir wieder wo Geld und Macht sitzen, bei den Männern. Es hat sich nicht viel geändert, und viel zuwenig für das Jahr 2023. Das wünscht sich sie die Frauenbewegung auch nur im Ansatz dieses Geld und diese Lobby, aber hier gibt es keine Kohle vom Staat, geschweige denn das Gesetze ernst genommen werden.
Frauenhäuser haben kaum finanzielle Mittel, die Schulen sind in schlimmsten Zuständen, das Gesundheitssystem und damit auch die Geburtshilfe geht den Bach runter etc. Aber hauptsache wir haben einen Queerbeauftragten. Dabei hat die Transideologie mit ihrer Genderseele und den X Geschlechter auch so schon alles durchdrungen. wir sehen es an den Kinderbüchern, der Jugendkultur, ehemaligen Frauenvereinen, die jetzt Queer sind und Frauenmärschen (Dykemarch) die okkupiert wurden und der neu aufgeblühten Lesenbenfeindlichkeit die um sich greift, weil Lesben nur auf Frauen stehen und eben keine transidenten Männer akzeptieren.

Unterm Schirm der Translobbyisten ordnen sich leider nicht nur Autogynophile Männer (also Männer die es aufreizend finden in Frauenklamotten rumzulaufen) unter, sondern auch u.a. Phädophile. Ich denkt ihr kennt die Geschichte der Grünen mit der Phädophilie und hier gibt es auch viele Verbindungen zur Translobby oder zum Sorgerecht und dem Märchen von der Mutter die das Kind entfremdet. Dies ist alles ganz öffentlich. Fetische und Perversitäten werden unter dem Label Toleranz verkauft, schöne neue bunte Welt. Es geht um Gewalt und Macht. Sie nennen es Selbstbestimmung, die gilt aber nur für sie und nicht für Frauen. Und vielleicht seid auch ihr schon den neuen Unisextoiletten begegnet, die nun überall auftauchen. Obwohl nachgewiesen ist das in Unisexräumen erherblich mehr Übergriffe begangen werden.

Queerdemo unter der Regenbogen- und der Transflagge mit „Terfs boxen“ Schild. Noch einer der harmlosen Sprüche gegegn Feministinnen


Die Grenze des sich Auslebens ist dort, wo anderen geschadet wird. Aber Leute, die sexuelle Gewalt an Kindern blüht, und soll nun tatsächlich als sexuelle Präferenz gelabelt werden, dafür treten gewisse Bewegungen ein, so wie Frausein plötzlich eine Identität sein soll statt einer materiellen biologischen Realität! Die Realität auf der schließlich endlos ausgeübte Gewalt gegen Frauen basiert. Aber PolitikerInnen wie Lisa Paus oder Lehmann sagen das jeder Mensch eine Frau ist der/die sich als solche identifiziert. Was genau gesagt Bullshit ist.

Leute, was geht? Nein, damit wird das, was Frauen ausmacht zum Kostüm, und der Begriff Frau hinfällig. Männer sind keine Frauen, auch transidente Männer nicht. In den aktuellen Zeiten werden Frauen wieder unsichtbar gemacht und die Räume die Frauen sich hart erkämpft haben über Generationen, werden hinfällig, aufgrund dieser Queer- und Transbewegung. Sprachlich zeichnet es sich deutlich ab dort wo Sternchen benutzt werden, ganz ernsthaft hinter dem Wort Frau. Oder wo nur noch Flinta steht anstatt Frau, oder Frauen reduziert werden als Menstruierende oder Uterushabende. Heute gibts Männer die Werbung für Menstruationsprodukte machen und Frauen darum beneiden das sie belästigt werden. Überhaupt findet da eine heftige Sexualisierung des Frauseins statt.

Heute muss man 3x hinschauen ob dort wo Feminismus draufsteht auch Feminismus drin ist. Der Begriff wird so schlimm missbraucht und sich angeeignet. Feminismus ist und bleibt die Bewegung für Frauenrechte und für nichts anderes.

Das geplante SelfId Gesetz ist eine Katastrophe. Jeder kann nun behaupten einfach jemand anderes zu sein und ein anderes als das tatsächliche Geschlecht zu haben und alle anderen werden gesetzlich gezwungen dies zu validieren, gegen hohe Strafen. So sieht es Self Id vor. Gutachten sollen hier in diesem Bereich ganz abgeschafft werden, somit hat jeder Straftäter die Möglichkeit den Spielraum auszunutzen und dort wo SelfId durch ist wird das genauso auch genutzt. Die Translobby möchte überall Sonderrechte, und diese sollen am besten gleich ins Grundgesetz, wenn es nach ihnen ginge. Das erschafft neue Gefahren vorallem für Kinder und Jugendliche, die schon ab 14 selbst entscheiden sollen ob sie sich einer Hormonbehandlung mit lebenslangen Nachwirkungen unterziehen. Zum Artikel: „Es ist hip, trans zu sein


Nicht nur im Netz ist es ein neuer Trend das sich Mädchen die Brüste amputieren lassen. Nach der Pupertät oder wenn die Krise nur noch schlimmer wird bereuen es viele. Die Psychiatrie ist voll! Die Zahlen der angeblichen Transmenschen oder Nonbinären ist wahnsinnig gestiegen, und darunter vorallem junge Mädchen. Sie suchen meiner Meinung nach einen Ausweg aus unserer sexistischen Gesellschaft in der Frauen Menschen zweiter Klasse sind (siehe Prostitution, sie Justiz etc.). Diese Verstümmlung, die es nach sich zieht das diese Menschen ein Leben lang auf Medikamente angewiesen sind, wird gefeiert. Und es gibt Kinder die haben das Pech Nonbinäre Eltern zu haben (Filmbeitrag auf Youtube) und von Geburt an mit diesem Mist konfrontiert und indoktroniert zu werden. Für mich ist das Missbrauch. Die Eltern im Film sind später im Kindergarten auffällig geworden wie sie dort versucht haben andere Kinder zu indoktrinieren und zu beeinflussen. Zum Glück hat der Kindergarten reagiert, und es sich nicht bieten lassen.

Dieses Bild fast den Trans- und Nonbinärtrend gut zusammen. Er zeigt einen Grund warum Kinder und Jugendliche gern „anders“ sind bzw sich als anders begreifen. Wisst ihr eigentlich wieviele Kinder- und Jugendbücher es gibt die das Thema „Anders sein“ und „Besonders sein“ zum Thema haben? Und wieviel gruslige Bücher es zum Thema“ Geschlechter für junge Menschen existieren, voll mit Falschinformationen? Ich persönliche lehne den Cis Begriff ab. Denn dieser würde von einem Pädo eingeführt. Außerdem brauchen wir diesen Begriff nicht.

Wenn das SelfId durchgeht wie vorgeschlagen, gibt es keinen Safe Space mehr für Frauen und Kinder. Weder im Frauengefängniss, noch in der Frauensauna oder im Frauensport und auch nicht im Frauenhaus. Wir Frauen sollen uns also damit abfinden jeden Intimraum demnächst mit Männern zu teilen, die dafür nichts weiter tun müssen als eine Erklärung abzugeben das sie sich als Frau fühlen und als Frau leben wollen. Dies ist natürlich realistisch betrachtet ein Witz, und endet in den meisten Fällen damit das das Klischee vom Frausein als Kostüm getragen wird an welchem man fast immer die Übersexualisierung des Frauseins sieht, und damit erkennt das es meist um einen Fetisch geht. Hauptsache hohe Schuhe, Schminke, lange Haare, kurze Röcke, enge Kleider. Das ist für diese Männer maßgeblich. Und viele dieser Bewegung halten sich für die besseren Frauen, nennen sich auch gern Mutter oder lesbisch… einfach Nonsens und leider echt. Zum Frauentag gabs wieder viele Beispiele wo Frauen dieser Tag streitig gemacht wird. Und leider ziehen hier viele Einrichtungen mit und nennen es FlintaTag und machen Frauen damit unsichtbar. Die Rechte von marginalisierten Gruppen sind nicht mehr wert als die Rechte von Frauen und Kindern, und müssen so geschützt werden, das dabei nicht in die Rechte von anderen eingegriffen wird. Ganz abgesehen davon das wir ein Grundgesetz haben, was im Grund alles regelt.
Wie kann es nur eine Frauenbewegung geben, das geht doch nicht, Frauen müssen sich doch schließlich um alle marginalisierten Gruppen kümmern.“ Nein, das müssen sie NICHT!

Lest und hört rein bei Rona Duwe https://substack.com/profile/89132602-rona-duwe oder auch bei Eva Engelken https://www.evaengelken.de/, die beide vieles ganz genau aufdröseln.
Infomaterial findet ihr u.a. bei der Initiative „Lasst Frauen sprechen“.



Leihmutterschaft

Im Zuge dieser Debatten wird ebenfalls über Leihmutterschaft gesprochen. Noch ist sie in Deutschland nicht erlaubt, aber sie kann bei genug Kohle einfach im Ausland durchgeführt werden. Und der Vater braucht das Kind nur anzuerkennen als Erzeuger um es mit nach Deutschland zu bringen. Und dies wird von vielen genutzt. Handmades Tale ist nicht so weit entfernt (Margret Atwood).

Es gibt nicht nur in der Prostitution sondern auch im Bereich der Leihmutterschaft Anwerbung von Kriegsflüchlingen (Frauen) aus der Ukraine diesbezüglich, was die Perversität nochmal mehr unterstreicht. Es ist Menschenhandel. Das Kind wird zur Ware, und die Notlage von Frauen wird ausgenutzt – auch damit Männer endlich Kinder bekommen können, einfach indem sie dafür bezahlen. Obwohl wir so eine große Forschung über Bindungsstörungen haben und klar ist das es ein Trauma für das Kind bedeutet. Noch nicht in einer Doku oder Sendung habe ich erlebt das es beim Thema Leihmutterschaft um die Kinder geht oder auch nur annähernd auf das Thema bindung eingegangen wird. Es geht immer nur ums Ego und um viel Geld zu Kosten von Frauen und Kindern. Frauen werden als Brutkasten missbraucht und es wird als in Ordnung befunden. Es gibt deutsche Dokus und Sendungen dazu, wo Männer dafür gefeiert werden, wie generell dieses ganze Thema, mit genau NULL Kritik, Reflexion oder auch nur einem Müh an Hinterfragung. Männer bekommen mit ein bisschen Sperma das Recht auf das Kind, die Leihmutter tritt jegliches Recht ab und dem Kind wird kein Recht zugesprochen, und das findet die Mehrheit in Ordnung. Unter Posts der Leute die Kinder kaufen, und auch unter Sendungen zum Thema werden diese Leute gefeiert und Beglückwünscht. Kranke Welt, Ahoi Patriarchat. Seit dem Krieg in der Ukraine, oder auch während Corona konnten dort viele Babys nicht mehr abgeholt werden und fristeten Monatelang im Keller ihr Dasein von ein paar Krankenschwestern betreut. Spätestens hier muss der Menschheit doch was auffallen. Es gibt Agenturen für Leihmutterschaft, und diese verdienen dabei richtig viel Geld. Das ganze Prozedere kostet bis zu 180.000 €. Und jetzt ist auch noch eine Messe geplant, im Oktober in Köln, obwohl Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist.


Geschlechtsspezifische Medizin

Ein anderes Thema ist die schlechte medizinische Behandlung von Frauen. Immer noch wird sehr schnell eine psychische Diagnose vergeben, oder Frauen nicht geglaubt. Sie bekommen weniger Schmerzmittel und sind oft unterversorgt oder werden falsch behandelt, weil die Medizin den Mann als Norm nimmt, und nicht nur die Medizin. Wir müssen uns nur umschauen Architektur, Lebensräume, Gebrauchsobjekte etc. alles ist auf den Normmann ausgerichtet, so eben zb. auch Medikamente.

Einfach mal googln, gibt genug dazu.

Ein ganz heftiges Thema ist hier auch die Gewalt unter der Geburt. Das Thema hat zumindest einen kleinen Platz in der öffentlichen Berichterstattung gefunden. Jährlich gesammelt und in einer großen Aktion aufgezeigt von der Roses Revolution. https://www.rosesrevolutiondeutschland.de/ Die Zahlen sind erschreckend, genauso wie die grausamen Berichte.

Verein Mother Hood

Wollen wir in einem Land leben in welchem Frauen in einem so intimen und sensiblem Moment wie der Geburt eines Kindes Gewalt körperlich und emotional angetan wird? Wollen wir wirklich das zu Beginn eines neuen Lebens soviel Traumata steht?
Filmtipps:
„Die sichere Geburt“ von Carola Hauck, „Die Narbe“ von Mirjam Unger und Judith Raunig, „Me-Time“ von Ayla Yildiz

… ganz abgesehen davon das das höchste Armutsrisiko in Deutschland alleinerziehende Frauen haben. Und das zeigt auch wieder deutlich die Verbindung von Frauenrechten und Kinderrechten.

Man braucht nur die Augen aufmachen, sich umschauen. Es ist mir ein Rätsel wie man nicht auf diese Themen stoßen kann und wie viele Menschen mit Scheuklappen durch die Gegend rennen oder Frauen auch gern beschämt und verhöhnt werden und immer wieder TäterOpferUmkehr ausgeliefert sind und das auch von unseren deutschen Systemen. Wo eben nicht nach dem Täter gefragt wird, sondern danach was die Frau hätte anders machen können und sollen. Wir müssen hinschaun und wir müssen handeln!

Die 3 grusligsten Artikel/Einleitungen zum Frauentag vom 8.3.23

Und auch noch alle von Frauen, sie dienen sich dem Patriarchat an. Allerdings muss man auch immer genau hinschauen, denn oft genug sind es Transfrauen die solche Artikel schreiben, gefördert von Zeitungen und Stiftungen mit angeblichem feministischen Ansinnen. Das wird nicht kenntlich gemacht! Und Transfrauen sind nun mal nicht weiblich sozialisiert und wissen nicht wie es ist als Mädchen aufzuwachsen und Frau zu sein.

Franfurter Allgemeine „Schafft den Frauentag ab“ von Heike Göbel
Süddeutsche Zeitung, „Feminismus ist mehr eine Frage der Haltung als des biologischen Geschlechts“ von Kia Vahland
Freitag, „Terfs raus aus den Demos“ von Elisa Nowak

Ne, is klar.


Anhang: Hier findest du dokumentierte Bilder, Kommentare usw. von Gewalt gegen Feministinnen. Achtung harte Kost.
Feministinnen, heute nennen wir uns RadFem (Radikalfeministinnen) werden als TERF oder TURDS (Scheißhaufen – z.b. im ZDF von Jan Böhmermann benutzt) beschimpft. Terf heißt in der Sprache der Transaktivisten: Trans exkludierende Radikalfeministinnen. Das ist im Ansatz falsch, aber trotzdem in die Medienlandschaft als Begrifflichkeit eingegangen, ohne anscheinend mal hinterfragt zu werden. Was RadFems ablehnen ist die Transideologie die u.a. besagt es gebe keine 2 Geschlechter oder auch Transfrauen seinen echte Frauen und die besseren Frauen als biologische Frauen.
Auch als Ablehnung wird verstanden wenn Frauen ihre Safespaces behalten wollen und biologische Männer in Frauenumkleiden usw ablehnen oder Frauen etwas gegen biologische Männer die sich als Transfrauenverstehen, im Frauensport haben. Oder wir etwas dagegen haben das Männer auf Frauenplätzen landen in der Politik usw.

Hier kann jede und jeder Programmbeschwerde einlegen, und es ist wichtig dies auch zu tun damit sich etwas ändert. Nur wegschauen und nicht schauen reicht nicht um die öffentlich rechtlichen Sender an ihren Bildungsauftrag zu erinnern und daran das auch Frauen 50% der Gebühren bezahlen und damit die Sender finanzieren.

Was ist eine Frau? Ein erwachsener Mensch weiblichen Geschlechts!

#TeamRealität #TeamWissenschaft

3 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. madameflamusse
    Mär 13, 2023 @ 21:12:59

    Hallo unbekannte Leserin, ich denke da ist wirklich einiges an dir vorbeigegangen in den letzten Jahren. Es geht um Frauen und transidente Männer können keine Frauen sein. Und wie ich auch schrieb gibt es einen Unterschied zwischen den verschiedenen Gruppen. Frauen die transident sind gehören auch zu uns Frauen, aber sie möchten meist ja dorthin wo die Männer sind, denn sie wollen ja wie ein Mann leben und sein. Das was ich schreibe wird auch von vielen transidenten Menschen nicht anders gesehen, da auch sie unter der agressiven Translobby leiden.
    Wie ich ebenfalls schrieb ist hier Differenzierung ein wichtiger Aspekt. Und es ist bedauerlich das du etwas kämpferisches als Verbalagressivität bezeichnest.
    Wir Frauen werden übrigens von der Queerbewegung entmenschlichst und uns wird die Bezeichnung „Frau“ abgesprochen. Um alle zu inkludieren möchte die Queerbewegung Frauen nicht mehr benennen sondern sagt nur noch Flinta oder nennt uns Menstruierende. Frauen wollen sich aber weder nur als Teil einer Gruppe benennen lassen noch auf Körperteile oder Funktion reduzieren lassen. Ganz abgesehen, wie ich auch schrieb, das es nun mal sehr sehr viel Gewalt auf der Welt gibt die explizit gegen Frauen gerichtet ist und das aufgrund ihres Geschlechts.
    Das es andere marginalisierte Gruppen gibt ist keine Frage. Und nein Transmenschen sind nicht mehr Gewalt ausgesetzt als Frauen.
    Über den Terfbegriff habe ich nicht geschrieben, dieser Begriff wird Feministinnen gegenüber als Schimpfwort verwendet. Und er ist unwahr. Feminsitinnen exkludieren keine Transmenschen, aber wir behalten uns vor reine Frauenräume zu behalten und uns dagegen zu wehren das Männer in unsere Umkleiden, unseren Sport und andere Räume eindringen, und dazu gehören vorallem transidente Männer, die das forcieren. wenn du dich damit beschäftigst merkst du ganz schenll das hier viele Verbrechen stattfinden, und der Frauensport an vielen Stellen schon zersetzt wird. Frauen z.b. gezwungen werden mit einem Mann der sich als Frau bezeichnet die Umkleide zu teilen. Oder das Männer Rekorde aufstellen die Frauen niemals brechen können, da Männer auch transident und mit Hormonen ganz andere körpleriche Vorrausetzungen haben.
    Wenn deine Tochter jetzt als Mann lebt wird sie wohl eher nicht in Frauenkreisen sitzen wollen denke ich mal. Leider bringst du in deinem Kommentar einiges durcheinander.
    Und es ist traurig das dich als Frau die Gewalt die Frauen durch den Transaktivismus grade erleben nicht interessiert. Und du das so darstellst als gäbe es keine Solidarität.
    Viele Veranstaltungen und Räume von Frauen werden immer mehr okkupiert, und dazu zählt eben auch die Toilette. Aber ja Frauen wird es natürlich wieder nicht zugestanden wütend zu sein, nicht mal wenn hart erkämpfte Rechte und Räume den Bach runtergehen und wir uns als Feministinnen wieder um alle kümmern sollen bloß nicht um uns selbst. Transidente Menschen sonderrechte bekommen aber die Selbstbestimmung von Frauen eingeschränkt wird. Fabelhaft.
    Grade wenn du selbst eine transidente Tochter hast solltest du dich dringend informieren. Denn ihr Leben wird sicher nicht durch Feministinnen erschwert, sondern vielmehr durch eine agressive Translobby, die Frauen auch gern mal Mordrohungen schicken oder sie so endlos schikanieren weil sie z.b. davon sprechen das es zwei Geschlechter gibt. Und sich dagegen zu wehren nennst du Kleinkariert? Aha. Wenns dir nichts ausmacht fremde Männer uneingeladen in deinen Intimräumen zu haben, hey kein Problem, viele Frauen möchten das aber nicht und das muss ihnen zugestanden werden. Darunter sind z.b. viele Frauen die Missbrauch erlebt haben. Auch möchten Lesben nicht bedroht werden weil sie Männer nicht als lesbisch ansehen. Wenn öffentlich Frauen angegangen werden weil sie ihre Meinung sagen, dann ist das für dich in Ordnung? Wenn die linke Jugend auf ihren Wagen zur Pride Parade Sprüche wie „Suck my Girld**k Terf“ oder „kill the Terf“ am Wagen hängen haben gehört das für dich zur Toleranz, oder wie? Wenn erwachsene Männer verkleidet als Frauen Kinder online groomen, in Kinderveranstaltungen sexistische Darstellungen untergebracht werden und und wenn sich massenhaft Mädchen als Trans outen und sich als Jugendliche die Brüste abschneiden lassen (Steigerung des Outings um 800%) und die Jugendpsychiatrien voll sind findest du das Normal? Ich nicht. Es gibt nur wenige % von Menschen die tatsächlich Trans sind. Und heute werden grade Mädchen die eigentlich lesbisch sind, oder einfach nur burschikos dazu gedrängt sich als Trans zu labeln. Dazu gibts auch genug Material zum nachschauen. Auch von Mädchen die inzwischen Erwachsen sind und nun Detransioner sind. Ganz abgesehen das es ein riesen Unterschied ist ob es um junge Mädchen geht die lieber als Mann leben oder um 50jährige Männer die ein Mädchen oder eine Frau sein wollen. Das hat viel mit den Machtverhältnissen zwischen Mann und Frau zu tun. Man könnte meinen das liegt auf der Hand, aber anscheinend nicht.
    Du kannst natürlich die Scheuklappen aufziehn und uns Feministinnen transfeindlich nennen, anstatt dich mit all dem auseinander zu setzen was Frauen heute angetan wird wenn sie ihre Räume verteidigen. Es ändert nichts an den Tatsachen. Feminismus ist auch keine ausgrenzende Strömung, aber Feminismus hat ein einziges Thema, und damit Grenzen. Frauen sind nicht für alles zuständig.

    Antworten

    • webkante
      Mär 17, 2023 @ 18:30:13

      Ok

      Das war jetzt die geballte Kraft der Argumentation! Gut gemacht…
      Hat mich zurück gelassen mit dem Gefühl, ja …dass ich nur die Oberfläche der Thematik gestreift hatte.. und einen wirren Strudel an durchmischten und für mich nicht in sich logischen Reaktionen und Argumentationen ausgelöst habe. Wie heisst das jetzt ?? Whataboutism… ? Ok … sehr kämpferisch und immer noch ausgrenzend.
      Da bin ich nicht dabei!
      Aber gut… mir ging es um den Punkt der Solidarität unter Frauen und unter Menschen.
      Wir sind eine Menschheitsfamilie, wie Ganser sagt. Dem schliesse ich mich an . Daher sehe ich Ausgrenzung bestimmter Lebensidentitäten immer als höchst problematisch an.
      Daher schließe ich dieses Wortgefecht mit einem Zitat von Bell Hooks ab:

      „ Auf eine Welt hinarbeiten, die Vielfalt, Komplexität, Gleichheit und Verbundenheit ehrt, heißt, den Weg der Wahrhaftigkeit für alle verbreitern.“

      ( Bell Hooks, 2022, Verlagsgruppe Harper Collins, Lieben lernen. Alles über Verbundenheit, S.179, engl. 2002: Female search of love, )

      Danke, dass du mich an deinen Ansichten hast teilhaben lassen.
      Auch wenn wir gerade wohl ganz verschiedene Sichtweisen haben, werde ich deinem Blog treu bleiben.
      Ich grüße dich !
      Kristina

      Antworten

  2. webkante
    Mär 13, 2023 @ 11:15:22

    Liebe Madameflamusse….

    Puhh…Immer habe ich deine Beiträge gern gelesen, aber jetzt zum 8.März bin ich gelinde gesagt entsetzt.

    Wahrscheinlich sind 30 Jahre Feminismus an mir vorbei gegangen, und jetzt da ich mich wieder in das Thema einlese bin ich abgestossen von soviel Ausgrenzung und Verbalaggressivität. Flinta, Terf, … du liebe Zeit. Wovor habt ihr denn Angst??

    Frau ist Frau!

    Ob menstruierfähig

    oder nicht ( ich bin in dem Alter, in dem ich ebenfalls nicht menstruiere…. Und … macht es jetzt dann trotzdem den Unterschied, dass ich noch eine Gebärmutter haben…. Echt jetzt?!)

    oder spät transitioniert !

    Ich bin für Solidarität unter Frauen !!

    Oder soll jetzt jede optisch erkennbare Frau erstmal vorm Toilettengang das Röckchen heben, um zu zeigen was drunter ist ??

    Transmenschen sind noch stärker Gewalt ausgeliefert als Frauen.

    Und dann machen Frauen mit ihrer Leidensgeschichte über Generationen hinweg nichts anderes als Männer und grenzen Frauen aus und werden selbst zu Täterinnen.

    Wie schäbig!

    Nix gelernt in den letzten 50 Jahren?

    Meine Tochter war bis vor 5 Jahren mein Sohn.
    Sie hat sich die Entscheidung zur Transition nicht leicht gemacht und es ist ein steiniger und schwerer Weg. Das macht niemand mal so zum Spaß. Und es ist auch kein spontaner Einfall, sondern hat sich auch schon in frühster Kindheit gezeigt und viel Leid verursacht.

    Sie ist oft noch mehr Anfeindungen ausgesetzt und schutzbedürftiger, als ich es mir je hab vorstellen können und selbst als Mädchen und Frau je war.

    Ich schäme mich für derart kleinkarierte, Angst schürende und ausgrenzende Strömungen und frage mich was aus uns Frauen denn geworden ist. Oder wozu wir uns entwickelt haben.

    Ich hätte ihr und mir eine solidarische Gemeinschaft der Frauen , die sie in ihren Kreis aufnimmt und auf ihrem Weg stärkt sehr gewünscht !!

    Grüße!
    Kristina Krenzer

    Antworten

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