Berührung – Artikel von Dami Charf

Ich möchte gern diesen anregenden Artikel zum Thema Berührung mit Euch teilen. Sie kommt ja leider immer und immer kürzer ins unserer digitalen Welt, dabei ist Sie so wichtig

http://www.leben-lieben-wachsen.com/beruehrung/

Beruhige mich nicht…

Bitten von Ulrich Schaffer

Beruhige mich nicht.
Schütte nicht zu, was aufgebrochen ist.
Halte mich nicht davon ab, den Dingen nachzugehen.
Überrede mich nicht, etwas zu glauben,
was ich nicht glauben kann.
Stehe mir nicht im Weg, wenn ich in die Tiefe gehe.

Entmündige mich nicht mit deinen Vorschlägen.
Entehre mich nicht mit billigen Antworten.
Verhandle mit mir nicht über Heiliges.
Beschwichtige mich nicht,
wenn ich mit der Oberflächlichkeit abrechne.

Belächele mich nicht, wenn ich
meine Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit mit dir teile.
Versuche nicht, meine Leidenschaftlichkeit zu bremsen.
Antworte mir nicht mit Floskeln.
Spiele nicht mit, wenn ich vor mir selbst fliehe.
Verwöhne mich nicht, auch wenn ich dich darum bitte.
Schließe nicht die Augen, wenn ich mich selbst betrüge.
Begleite mich nur, wenn du willst.

DSCN1167

„Ich frage mich“ von Anna Gusella

DSCN0210

Ich frage mich“ ist der Titel dieses kleinen, in Leinen gebundenen, Buches von der „Edition Büchergilde„. Ein wirklich besonderer Verlag der mich schwer begeistert. Hier wird sehr viel Wert z.B. auf Illustration gelegt. Sie bekommt hier großen Raum. Und wie man auf der Seite lesen kann will die Büchergilde auch Raum für Geschichten geben. Und das gelingt Ihr in diesem Buch sehr gut.

DSCN0211Schon auf dem Buchdeckel fliegen einem die ersten Fragen mit krakliger Schrift entgegen.

Und innen geht es auf jeder Seite genauso weiter, nur mit mehr Platz. Da werden Fragen aufgeworfen die erst simpel erscheinen, aber sobald man anfängt darüber zu sinnieren, merkt man das es gar nicht so einfach ist mit diesen Fragen.

Das Buch hat mich schneller gepackt als ich blättern konnte und so schnell ließ es sich auch nicht mehr aus der Hand legen.

Nicht nur wegen den Fragen, sondern auch, weil es sich einfach gut anfühlt, so handlich und so echt mit dem Einband. So mag ich Bücher. Sie sind wie Haustiere, zu denen man schnell eine Beziehung aufbaut, die man gerne streichelt und gern in seiner Nähe hat. An denen man auch mal schnuppert und die man wohlig neben sich liegen lassen kann, wenn der Schlaf einen überkommt.

DSCN0212

DSCN0213

DSCN0215

DSCN0220 DSCN0224DSCN0217

Die Zeichnungen erinnerten mich an Kurse aus meinen Studienzeiten. Als wir manchmal umherzogen und zeichneten was das Zeug hielt. Als wir nach den Umrissen suchten und nachdem, was diese füllt. Und in all dem Tun natürlich danach, was uns ausmacht und um was es eigentlich so geht im Leben, mit uns und auf der Welt. Fragende und Suchende. Jung genug und mit revolutionären Kräften ausgestattet um diese Frage überhaupt zu stellen, da im suchenden Zeichnen. So kommt es mir vor in Anna Gusellas Buch. Das ist schön. Da findet sich was. Da wird so manchem Raum gegeben. Jedem Leser, jeder Leserin der Raum den es braucht. Denn sicher wird sich jeder Mensch eben den persönlich triggernden Fragen stellen oder eben nicht, und dann sein Auge den Bildern zuwenden und dort in den Flächen und Linien weiterschaun, was da so ist und sich finden lässt.

Ich denke das Buch hat das Zeug dazu Lebensverändernd wirksam zu werden, da steckt Sprengkraft drin in diesem fragen. Und ich denke es wird lange halten. Denn 114 Fragen sind es, und die sind nicht so schnell beantwortet und je nach Zeit und Alter finden sich vielleicht auch immer wieder neue Antworten.

DSCN0225Mit weiser Vorraussicht ist das Buch auch mit 3! Lesebändchen ausgestattet 😀

Was haltet Ihr von solchen künstlerischen Büchern? Mögt Ihr das auch so gern?

„Ich frage mich“ von Anna Gusella

Edition Büchergilde, 240 Seiten, 18 Euro

Es dankt Madame Flamusse ❤ fürs lesen dürfen

Der Rosie Effekt

DSC05217Letzten August prima Lektüre gehabt mit dem ersten Teil, dem Rosie Projekt.

So nun Achtung SPOILER für die die den ersten Teil noch nicht gelesen haben. Er lohnt sich das sei gesagt, so nun aber nicht weiterlesen.

 

 

So der Professor und Rosie haben sich wirklich zusammen getan, so richtig, mit Liebe und allem drum und dran und haben geheiratet und sind dann auch noch nach Amerika „ausgewandert“. Da eben wo die Märchen aufhören geht es hier weiter. Und das wie im reallen Leben mit vielen Themen wie Beziehungsleben, Freundschaften, Pärchenzeit oder nicht, Arbeitsproblemen und einer immens schnellen Entwicklung in Tillmanns und Rosies Leben. Zwischendurch fand ichs kurz mal etwas arg konstruiert. Aber ja so ein Asperger Mensche hats halt nicht einfach und wird so oft missverstanden obwohl er zu 100% ehrlich immer so schön bei den Fakten bleibt, aber damit rechnet anscheinend kaum mehr jemand heutzutage. Es wird turbulent soviel sei gesagt und es gibt ein paar neue Figuren, und rundrum ist es eine wunderbare und schöne, leichte sowei unterhaltsame Geschichte. Freu mich schon auf den nächsten Teil, der doch hoffentlich kommen wird, bei der Steilvorlage geht das gar nicht anders 🙂

 

Ps.: ergänzender Zeitungsartikel dazu, nicht ganz so fluffig wie das Buch http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43863/Ein-Fels-und-die-Brandung

 

Minathon – 2. Tag

Nach einer miserablen Nacht mit verstopften Nebenhöhlen und entsprechenden Atemproblemen mußte ich heute Vormittag erstmal Schlaf nachholen. Dazwischen hab ich es nochmal mit SUNSET Park probiert, aber so sehr mich das Buch am Anfang gepackt hatte so schnell ließ die Begeisterung auch nach. Vielleicht lags an der Wendung der Geschichte, oder an dem zu langem Eintauchen in das Baseballthema. Ich weiß es nicht genau, aber so in den 60iger Seiten verließ mich dann jedwede Lust weiterzulesen. DONE

Ja is auch ok. Kein Ding, ein Buch abgehakt. Hab festgestellt das ich wirklich sehr viel amerikanische Literatur lese und wohl ein Fan bin. Aber Paul Auster is wohl nicht so mein Geschmack. Wollte mir schon so lange mal was von Ihm vornehmen, hatte auch schon mehrfach was in der Hand, vorallem auch weil er einmal der Mann von Siri Hustvedt ist, die ich mag (Sommer ohne Männer, Was ich liebte) und zweitens doch ein Schriftsteller der aufjedenfall zur amerkanischen Gegenwartsliteratur gehört. Doch es ist eben auch die Freiheit des Lesers zu entscheiden mit was er seinen Geist füllen will und mit was die Zeit (wenn Wir jetzt davon ausgehen das es diese gibt.

Aufjedenfall scheint es so eines der Kennzeichen postmoderner, oder postpostmoderner amerikanischer Litertaur zu sein über bestimmte „Hobbys“ lange Monologe und Erklärungen schriftlich zu schwelgen. Dies kann durchaus gelingen, wie z.B. in Franzen´s „Unruhezone“ (snoppy und Vogelbeochtungen). Wäre wohl einen Gedanken wert zu überlegen was dies über Amerika aussagt. Obwohl, ich muß sagen, dieses Land als ganzes zu betrachten fällt mir schwer… es ist sooo riesig und vielseitig – unglaublich das Sie nur einen Präsident haben.

Zurück zum Thema. Gestern hab ich mich noch Aufgabe 2 gewidmet, dem Lesezeichen. Bei mir wurde mit Papier gewebt:

DSC05179Das hat viel Spaß gemacht. Zur Verstärkung könnte man es noch in Klebefolie wickeln, leider hab ich da grade die Reste nach einer Ewigkeit in einem Ausmistwahn entsorgt. Naja. Ich brauche auch selten Lesezeichen, da ich dafür gerne Postkarten nehme die ich so geschickt bekomme. Das finde ich immer sehr nett und persönlich. Außerdem bin ich eine dieser Frevlerinnen die die Bücher gerne umgedreht aufgeschlafen liegen läßt oder gar Kanten umknickt. Gelebtes Wabisabi sozusagen. Nun ja das Buch ist für mich schon eher ein Gebrauchsgegenstand denn ein Heiligtum. Und irgendwie mag ich Gebrauchsspuren, das spricht für mich von Lebendigkeit.

Heute besteht die Aufgabe darin den Anfang einer Kurzgeschichte weiterzuschreiben – da passe ich, denn dafür is mein Kopf zu verstopft und ich will doch noch ein bisschen lesen 🙂 Hab mir jetzt erstmal nach aller Gewohnheit schon zum Mittag der heute ja eher mein Morgen ist einen großen Espresso gegönnt um ein bisschen klarer zu werden und überlege nun welches der beiden Bücher ich als nächstes angehe:

DSC05180

wer wohl aber vorher noch ein bisschen meditieren mit: http://www.deepakchoprameditation.de/ da hänge ich nämlich auch so bissle hinterher grade, dabei sind die meditationen super toll. Gestern wollte die Übertragung leider nicht so richtig. Werds gleich nochmal probieren.

Diese Tage werden eingehen in die Geschichte als die Zeit der Challenges – ich sag nur GO for it! Man ist niemals hintendran sondern immer genau richtig. Einfach Anfangen, Babysteps go on

Minathon, erste Zwischenmeldung

DSC05159

So, weit bin ich noch nicht gekommen, die Nächte sind noch etwas unruhig mit dem verstopftem Kopf. Hier links mein erster Leseplatz. Und das erste so passende Zitat (für mein Leben)

„Immer wieder muß man irgendwo abspringen und kann erst unterwegs Flügel ausbilden“

Annie Dillard

„Die Mönche und Ich“ ist eines der Bücher das man gleich vielen Leuten schenken möchte. Es kommt leicht anmutend daher und hat doch soviel gelebte und erlebte Erfahrung in sich und viele Themen die berühren.

DSC05161

„Wenn einer Fremden gegenüber verbindlich und höflich zu sein vermag, ist er daran als Weltbürger zu erkennen, dessen Herz keine von anderen Ländern abgeschnittene Insel ist, sondern zum gleichen Kontinent gehört“

Francis Bacon

Hammersong

demnächst das passende Buch dazu 🙂

Ein Akt der Selbstliebe – die PLANKE Spüle

Hand aufs Herz bei Scherzen und Anekdoten zum Chaos und der Unordnung heißt es oft „Kreativ“ oder „ich bin eben so“, aber in den witzigen Bemerkungen verbirgt sich eigentlich eine Art Sarkasmus oder auch Hilflosigkeit und Frau/Mann denkt mit Späßle lässt es sich besser aushalten bzw. vertuschen, sogar vor sich selbst.

Also Hand aufs Herz, mal ganz Ehrlich: Magst Du dein Chaos? Liebst Du es?

Wenn Ja kannst Du jetzt aufhören zu lesen, wenn NEIN, dann möchte Ich Dir jetzt die FlyLadys vorstellen.

*tadaaaaahhhh*

DSC04746 Das passende Buch dazu heißt: Die MAGISCHE Küchenspüle und am Ende geht es um den Repekt und die Wertschätzung für Dich, dein Zuhause und deine Zeit.

Das tolle an der magischen Spüle ist es geht in Babysteps vorwärts die deinen Sinn für Ordnung schärfen, auf eine ganz sympathische Art und Weise. Und es wird Freude einkehren wo vorher finstrer Schatten war.

Ich hatte 1,5 Jahre eine Gruppe dazu, es gibt Sie auch auf Facebook und es gibt auch eine App dafür. Wir waren über 100 ChaosPrinzessinnen die begeistert Ihr Spüle wienern. Das ist nämlich der Ausgangspunkt von allem. Abends bevor Du schlafen gehst einfach deine Spüle plank polieren und diese dann auch sauber halten – das dreckige Geschirr wird ab sofort woanders gesammelt. Bevor man loslegt gibt es ein „mach die Spüle glänzend“-Tutorial.

Ich verrate auch noch einen 2. Trick damit die Spüle sauberbleibt: während des kochens heißes Wasser in der Spüle und gleich alles wieder saubermachen sobald es benutzt wurde.

Bei mir hat sich der Glanz schon etwas ausgeweitet und ich folge den Babysteps in meinem Tempo um gewisse Tagesroutinen aufzubauen. Denn Routinen, tägliche, wöchentliche, monatliche, sind der Trick. Es braucht zwar Zeit bis diese sitzen aber dann ist es perfekt.

Wirklich eine geniale Sache. Inzwischen spielen wir in unserer Gruppe sogar PutzBingo, ich sach Euch das ist genial und macht richtig fett Spaß und nebenbei Ordnung. Aussortieren wird zum Nebenbeihobby und das Wohlfühlen kann einziehen. das Buch ist richtig dick und hat 260 Seiten und es lohnt sich. Ahoi und Glück auf.

Fly Lady heißt übrigens: finally loving yourself

DSC04657

bis später, Madame Flamusse

Ein Mensch fragt: „Wo geht es hier zum Bahnhof ?“
Es antwortet…

  • der Gesprächstherapeut: „Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.“
  • der Tiefenpsychologe: „Sie wollen verreisen ?“
  • der Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus… fahren ?“
  • der Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“
  • der Sozialpädagoge: „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“
  • der Gestalttherapeut: „Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst.“
  • der Bioenergetiker: „Machen Sie mal: sch … sch … sch …“
  • der Verhaltenstherapeut: „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“
  • der Psychiater: „Bahnhof ? Zugfahren ? Welche Klasse ?“
  • der Neurologe: „Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?“
  • der systemische Familientherapeut: „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen ?“
  • der Kurzzeittherapeut: „Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?“
  • der Psychodramatherapeut: „Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …“
  • der NLP-ler: „Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges…“
  • der Positiv-Denker: „Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.“
  • der Pädagoge: „Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.“
  • der humanistische Psychotherapeut: „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.“

mehr davon hier ->

Wie man das Eis bricht – Leil Lowndes

Ich bin ja nicht so der Typ der damit Probleme hätte, aber das fand ich trotzdem spannend, und man lernt ja nie aus. Außerdem hat mich das Cover sehr angesprochen:

DSC04618 Und das Buch is Hammer. Es ist extrem unterhaltend, humorvoll und voll geistreicher und sinnvoller Tips. Einiges kann man sofort anfangen umzusetzen. Und das andere bei der nächsten Party. Leider bin ich fast nie auf Party aber die Autorin anscheinend dauernd, liegt vielleicht am Beruf.

Jedesmal wenn ein Tip kam den ich schon intuitiv und ganz authentisch anwende freute ich mich wie bolle. Scheinbar bin ich eine naturell CommunicatorIn *Yeah*. Die Autorin schult selbst Spitzenmanager (scheinbar sind da nicht alle so talentiert) und ich gebe hiermit eine 100% Kaufempfehlung ab.

Ich werde mir das Buch auch noch kaufen, denn es ist wirklich ein gutes Nachschlagewerk, manchmal steckt man ja auch so in seinen Gewohnheiten drin das ne kleine Auffrischung nicht das schlechteste ist.

Eine Frage z.B. die ich immer extrem schwer zu beantworten finde ist die Frage nach dem Beruf bzw was man so macht: und dazu gibt es hier Klasse Tips, die mir wirklich richtig weiterhelfen. Endlich werde ich eine fokussierte und passende Antwort haben.

Eingeteilt ist das Buch in größere Hauptkapitel: 1: Wie man Leute fasziniert, ohne auch nur ein Wort zu sagen (also auch was für die stillen unter uns), 2: Woher man weiß was man nach „Hallo“ sagen soll, 3: So redet man wie ein VIP (Fettnäpfchen vermeiden und so), 4: So gehören Sie überall dazu (auch wenn Sie kein Scanner sind – Anm. der Red.), 5: So klingen Sie, als würden Sie Ihrem Gesprächspartner gleichen wie ein Ei dem anderen (Wir denken – auch WeQ genannt – Anm. der Red.), 6: Der Unterschied zwischen klugen Komplimenten und törichten Lobhudeleien, 7: Eine Direktleitung ins Herz (Super Tips zum telefonieren – Anm. der Red.) 8: Eine Party „bearbeiten“ wie ein Politiker, 9: Wie man die gemeinste gläserne Decke durchbricht.

Für alle 92 Tips gibt es eine Kurzzusammenfassung, das Büchlein hat nämlich 333 Seiten.

 

Vorherige ältere Einträge Weiter Neue Beiträge

%d Bloggern gefällt das: