Die 5 Tage Schreibchallenge

Meine kleine Schreibchalleng startet wieder!
Mit viel Spaß einfach mal ein bisschen mit Worten spielen und sich inspirieren lassen.
Teilnehmen kann jede*r der/die Schreiben kann. Vollkommen kostenlos.
Anmeldung unter http://www.karolinkaden.de
Das ganze läuft über eine Fb Gruppe. Wenn du nicht bei Fb bist und trotzdem dabei sein magst schreib mir gern eine Nachricht.
Ab 27.7. folgt dann der Sommerschreibkurs, für alle die die frische Inspiration gleich nutzen wollen.

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Hochsensibel auf der eigenen Lesung

Eine Einladung

Vor einiger Zeit hatte ich die Anfrage ob ich auf einem alternativen feministischen Festival lesen möchte. Es wurden Beiträge zum Thema Generation gesucht – ich befasse mich ja viel mit Biografiearbeit und gebe auch Kurse, sowie mit der Kriegsenkelthematik (hier habe ich ein kleines Projekt mit dem Schwerpunkt Ost: https://dienachfahren.wordpress.com/).

Alles was mit Frauenrechten zu tun hat ist ein weiteres meiner Themengebiete. Früher war ich auch selber etwas in der Frauenarbeit unterwegs, hätte auch nichts dagegen das immer noch zu sein, nicht nur ehrenamtlich. Für mich hat sich dieser Themenkomplex schon sehr verstärkt, wie man ja auch hier am Blog merkt, wo ich vor allem Literatur von Frauen vorstelle.

Das passte alles also schon mal sehr gut, und ich freute mich sehr über die Einladung. Lang ging ich mit meinem Text schwanger, geboren wurde dann etwas anderes als erst angedacht. Und ich habe doch einige Zeit intensiv dran gearbeitet. Für mich braucht es dazu aber auch immer den Raum, in welchem ich Zeit und die Stimmung habe, um mich mit einem bestimmten Thema zu befassen.

Das Schreiben

Für mich als hochsensible bedeutet das noch mehr Rückzug als sonst. Ich muß mich konzentrieren, das kennt sicher jeder der schreibt. Da ist Ablenkung in bestimmten Phasen ein böser Zeitdieb und unangenehme Ablenkung. Es geht auch immer darum, die feinen Impulse gut genug zu hören und ebenso etwas zum notieren in Reichweite zu haben und alles schnell zu aufzuschreiben. Gedanken können furchtbar flüchtig sein. Ich befinde mich dann in meiner inneren Welt und in der Welt des Themas, welches ich durchstapfe wie einen Urwald, oder ein wildes Gewirr. Um daraus dann das für mich wichtige zu ziehen und daraus wiederrum die Essenz. Meitens ufert das auch aus und kürzen ist angesagt. Auch braucht es Pausen zwischendurch, wo sich die Dinge setzen können.

Was ist Hochsensibel?

Ich weiß nicht inwieweit ihr mit dem „Hochsensiblen“ vertraut sein? Wir Hsp´s brauchen oft viel Zeit um den Alltag zu verdauen, und Dinge zu reflektieren. Auch wenn ich gern mal mit Menschen zusammen bin, muß ich da aufpassen mich selbst nicht zu vergessen oder zu verlieren. Wir Sensiblen sind oft besonders intensiv bei unserem Gegenüber, saugen Stimmungen und Atmosphäre auf. Viele Reize sind für uns unangenehm oder anstrengend. Wir nehmen mehr Informationen und Details auf als nicht-Hochsensible.
Auch bei Menschen die ich sehr mag bin ich nach einer Verabredung geschafft und brauche Ruhe. An so einem Tag passiert dann meist nicht mehr viel – das muß ich mit einplanen. Auch reichen mir kurze Treffen, außer es passt so gut das man auch zusammen schweigen kann und die Wellenlänge ähnlich ist. Aber das ist mega selten.

Auf dem Festival

Bei so einem Festival ist es für mich sehr heftig stundenlang von vielen Menschen umgeben zu sein – abgesehen davon das ich auch schon durch die Vorbereitung etwas mitgenommen bin. Die Vorbereitung an diesem Tag und auch die Tage davor für den letzten feinschliff, lesen üben, auch mal noch rumändern am Text. Und dann noch die entsprechende Geräuschkulisse. Meist wird ja gern laut und viel Musik gemacht. Wenn ich die Räume und Menschen nicht kenne strengt es mich auch mehr an.
Hier hatte ich Glück: wir waren die erste Veranstaltung des Festivals. Alle waren am fröhlichen einrichten, alternative Umgebung UND ich habe inzwischen gelernt auch einfach mal blöd rumzustehen und mich trotzdem ganz wohl zu fühlen. Früher hätte ich in solchen Momenten viel geraucht. Hier kannte ich die Veranstalter, das half und der Haufen war bunt gemischt, sehr angenehm.

Die Aufregung

Trotzdem war ich mega aufgeregt. Niemand hatte den Text vorher gegen gelesen oder sich angehört – das ist auch in bestimmten Phasen eher nicht so passend, das muß man gut abschätzen. Das letzte mal das ich vor Publikum gelesen hatte war Jahre her. Und was mich sehr nervös machte: es gab keine Probe… also ich mußte schauen wie das mit dem Mikro ging und ob stehen oder sitzen usw. So eine Probe hätte mir doch einiges an Aufregung gespart.
Zum Glück war ich gleich als zweite dran und die Vortragende vor mir brachte mich zum lachen, was mich auch ein Stück entspannte. Zwerchfell und so. Trotzdem saß ich recht verkrampft auf meinem Stuhl in der ersten Reihe. Gern hätte ich ein Glas Wasser gehabt, es gab aber mal wieder nur Getränke mit Sprudel. „Oh je hoffentlich wird mein Mund nicht zu trocken wenn ich dran bin“ dachte ich noch, wäre doof wenn ich husten müßte oder mir der Ton wegblieb. Mir war doch etwas schwummerig. Und dann war ich auch schon dran.

Die Vorstellung vs. Die Realität

Ich hatte mir ausgemalt wie ich locker und cool das Mikro zurechtdrehe (hab ich noch nie in der Hand gehabt) 2 Sätze zu mir sage, meinen Namen nenne, und mich für die Einladung bedanke, und vielleicht auch noch so ein paar Worte zum Thema.
In der Realität ging ich zügig zum bereitgestellten Sesseln, man brachte mir ein Mikro. Der Sessel war ein Tick zu hoch und das Mikro so nah… wie es hat sein müssen. Ich war nur so blöd und hab es ein Stück weg geschoben – was sehr ungünstig war, wie sich dann herausstellte –  ich bin eine Handfuchtlerin, bei Texten wie dem vorbereiteten und dachte ich brauche den Platz. Dabei rutschte ich nun im Lesen immer noch ein Stück weiter nach vorne oder beugte mich zum Mikro, oder vergaß das auch mal… also etwas holprig in der Präsentation, das Ganze.
Kaum das ich saß und meine Blätter aufschlug, hörte ich mich auch schon den Titel nennen. Schnell noch einen Blick ins Publikum. Ich war so auf meinen Text konzentriert, das ich ganz vergessen hatte etwas davor zu sagen… das hat mich nachher echt gewurmt.

Dann lief es aber erstaunlich gut, ich konnte den Ausdruck hineinlegen der mir wichtig wahr – der Text spielte mit verschiedenen Ebenen und Lautstärken und Rhythmen. Und ich schaffte es sogar zwischendurch ganz locker ins Publikum zu schauen (echt krass so viele Menschen – wohl 80 an der Zahl). Ein Publikum was gespannt und konzentriert zu mir schaute. Wow. Ich hoffe mal ich verwechsle das nicht mit Verwirrung und Langeweile. Also Lesetechnisch war ich echt begeistert, wie gut ich das hingebracht habe… nicht zu leise oder zu schnell – zumindest gefühlt, Text gut parat. Leider war ich etwas zittrig (hoffentlich hat das niemand gesehen), und der leicht zu hohe Sessel lies immer wieder meine Beine wackeln, weil ich eher auf Zehenspitzen stand. Und ganz schlimm durch die Aufregung war mir ganz kaltheiß und meine Nase fing an zu laufen. Ich hoffte im stillen nur, dass da kein Tropfen hing… puh, vielleicht auch deshalb ein zügiges Ende, denn ich ging am Ende viel zu schnell von der Bühne, eigentlich hätte ich gern noch etwas den Applaus genossen.

Gleich danach…

Taschentuch war keins Griffbereit UND noch 3 Lesende nach mir dran. Puh. Is nicht so das nach dem Lesen alles von einem abfällt und ich mich entspannen konnte. Ganz im Gegenteil saß ich weiter, typisch HSP, verkrampft auf meinem Stuhl in der ersten Reihe. Das ist wie so eine Art Erstarrung – denn ich wollte auch nicht unhöflich sein und den Saal verlassen wenn die anderen dran sind. Aber nach einer halben Stunde hielt ich es nicht mehr aus, wahrscheinlich einfach auch das Adrenalin. Is ja schon auch ne Art Hochleistungsport. Und bin dann wirklich erstmal kurz an die frische Luft. Bissle bewegen, was trinken…

Es war insgesamt eine schöne Runde. Nach der Pause schaute ich mir trotz Kopfschmerzen noch ein Theaterstück an, an dem ich ein winziges Stückchen mitgewirkt hatte letzten Sommer, und es hat sich auch sehr gelohnt.

Später Abend

Danach ging es dann nach Hause. Leider zu Fuß – muß nun wirklich endlich mal mein Fahrrad reparieren lassen.
Für mich folgen nach solchen Ereignissen dann meistens ziemlich miese Nächte. Das ist als wäre das alles zuviel im Kopf und das Zuviel fährt Karussell. Is nicht so das ich dann einen Gedanken wirklich greifen könnte, dafür bin ich auch viel zu müde. Hab mich zwar noch bisschen abgelenkt vorm Schlafengehen um den Kopf noch mit anderem zu füttern und überhaupt auch mal was essen und so. Aber das hat nicht gereicht.

Ganz schön mitgenommen…

Leider bekam ich dann Migräne, typisch wenn ich nicht richtig schlafen kann oder Sachen in meinem Kopf rumgeistern, …und war am nächsten Tag total kaputt.  Das ist so die Stelle die ich schwer akzeptieren kann. Denn dadurch konnte ich am Samstag eigentlich nichts machen, auch nicht zu einem weiterem Festivaltag gehen. Das macht mich schon traurig dann, so wenig belastbar zu sein.
So ganz verarbeitet hab ich es auch jetzt noch nicht, aber das ist für mich Normalität das dies länger dauert, mir noch vieles durch den Kopf geht, auch viele Details und Kleinigkeiten.

Resümee

Heute war ich nochmal kurz dort, wollte zu einem Programmpunkt, und merkte dann, daß dieser schon am Samstag war, doppelte Traurigkeit. Und dann meinte auch noch jemand das ich verpeilt sei… weil ich das verwechselt habe – dabei war das im Programmheft einfach echt ungünstig dargestellt, das hat meine Stimmung richtig gedrückt. Kloß im Hals.

Insgesamt habe ich aber 3 schöne Rückmeldungen zu meinem Text bekommen und war sehr froh um diese Menschen, die mir da Feedback gaben. Ich war mir nämlich nicht sicher ob ich zu sehr im Thema drin bin und ob überhaupt jemand anderes meinen Text verstehen kann. – Ich hatte keine Geschichte geschrieben, sondern ein recht wildes Gedicht.
Ganz toll war das eine Mitleserin mir noch Ihr Gedichtband geschenkt hat, bin schon gespannt. Das hat mich berührt.
Ja so war das also.

****

😉 nächstesmal dann wieder eine Rezension
z.b. zu „Heeme“ einem Rückkeherbuch, Pirasol einem Roman über eine alte Dame die Widerstandskräfte entwickelt und noch ein ganz spezielles Buch zum Thema „Frauen“

 

 

 

 

Meine schnelle kurze und spontane Ode an die (schreibschriftliche) Handschrift

Ode an die Handschrift

… da ist doch klar, das es nur handschriftlich geht.
Ist das nicht schön? Die fließende Schreibschrift? Nicht so ein staccato wie ein Druckbuchstabe. Gut geeignet wenn es eilig ist, und so extrem individuell. Weißt du noch, als du die ersten Buchstaben geübt hast? Schon eine ganze Weile bevor ich in die Schule kam, übte ich schreiben, zuerst den Namen, das war mir eine wichtige Angelegenheit.
Und wie schön es ist Briefe von Hand geschrieben zu bekommen und Dinge zu entziffern, die man nicht gleich lesen kann. Handschrift ist doch so schön persönlich.
Hat was künstlerisches, ein ganze eigenes Ausdrucksmittel.
*
Mit (handschriftlichen) Buchstaben läßt sich malen.
Verzieren und eben auch
schnell notieren.
Fehler lassen sich kaschieren,
oder schnell auch überschmieren
*
Flink etwas neues Schreiben. Hach, so ungemein körperlich und kreativ. Da hacken die Finger nicht auf Tasten rum, sondern die Hand gleitet über das Papier. Ich liebe diese Sinnlichkeit. Voll und ganz dabei. Die Augen folgen jeder Linie. Fast schon meditativ, auf jedenfall auch schnell ein Tiefseetauchen in der Seele. Nichts anders lässt einen so tief buddeln und sich gleichzeitig so klar ausdrücken, wenn man denn Wörter findet. Oh ich erinnere mich gut, wie ich manchmal Sachen niederschrieb, von denen ich nachher selbst überrascht war. Als könnte sich handschriftlich etwas in einem besser erinnern.
Ich bekam in der Schule übrigens immer wieder Abzug wegen meiner „Sauklaue“, aber was solls. Ich schreibe trotzdem, heute ohne Urteil und darum um so lieber… handschriftlich

#tagderhandschrift #wettbewerb #suhrkamp

Die Schreibchallenge – Ins Schreiben kommen

Ja, sie startet wieder! 5 Tage 5 E-Mails und eine Facebookgruppe zum austauschen (wer möchte).
Einen Anfang finden beim Schreiben, mit Methoden die Freude machen, bei denen die Regeln nicht so wichtig sind, sondern ES einfach zu tun. Die Aktion ist kostenfrei und für jeden offen der Lust hat mitzumachen:
Anmeldung unter: http://www.karolinkaden.de

Danach wird es im Dezember einen kleinen Kurs über den Jahreswechsel geben vom 21.12.2017 bis 6.1.2018 – da geb ich dann nochmal bescheid.

Das darf gern geteilt werden. Freu mich wenn jemand von Euch mitmacht!

Biografisches Schreiben – mein Onlinekurs

ab 18.8. biete ich einen 8 Wochen Online Kurs zum „Biografischen Schreiben“ an.
Jeden Freitag gibt es einen Schreibimpuls – zum Austausch eine kleine private Facebookgruppe.
Schreiben als Abenteuerreise zum Selbst ❤

Kosten: 160 €

Bei Fragen schreib mir einfach eine Nachricht.
Buchung unter info@karolinkaden.de

Schreiben, schreiben, schreiben

Die Rezensionen bilden hier sozusagen Warteschlangen, die Bücher türmen sich neben dem Rechner…aber bald kommt wieder was, z.b. zu  „Untenrum frei“ oder Lize Spit oder „Das Rauschen in unseren Köpfen“ usw.
Inzwischen laufen bei mir 2 andere Sachen bei denen Ihr mitmachen könnt:

Infos dazu findet Ihr unter: http://www.karolinkaden.de
Würde mich freuen wenn jemand von Euch dabei ist.

***

Das andere ist die Blogparade zum Thema Körper, bzw. Mein Körper und Ich – Es sind noch einige Tage zu vergeben – veröffentlicht wird hier im August. Sprich du bereitest einen Text vor und wir veröffentlichen am gleichen Tag – Du auf deinem Blog und ich verlinke hier und sammle am Ende alle Seiten und Links zum Thema in einem extra Artikel. Wer keinen Blog hat meldet sich einfach so an, und der Text kann dann auf meinem Space veröffentlicht werden. Ich freue mich total auf Eure Beiträge, ich denke von dem her was ich schon mitbekommen habe wird es wirklich vielseitig werden. Mach mit!

kleine Veränderungen

dscn2815Kommt doch mal wieder richtig auf meinem Blog vorbei, nicht nur im Readermodus.
Ich habe u.a. eine neue Unterkategorie, bzw. Seite eingerichtet. Dort werde ich nun immer meine Texte verlinken die ich zu verschiedenen Themen geschrieben habe. Bisher leider immer unbezahlt, aber wer weiß was noch kommt – aufjedenfall einer meiner Schwerpunkte dieses Jahr.

Ganz frisch mein Text zum Thema „weitermachen“ auf „Umstandslos“, dem feministischen Müttermagazin – was ich als Nicht-Mutter sehr ehrenvoll finde. Generell ein grandioser Gemeinschaftsblog mit vielen unterschiedlichen Stimmen. Ich mag die Seite sehr:

würde mich über Kommentare freuen oder auch Likes – aber nur ernstgemeinte bitte: https://umstandslos.com/2017/02/10/von-fleissigen-frauen-vom-scheitern-und-vom-weitermachen-ein-appell-fuer-eine-neue-menschlichere-gesellschaft/

Desweiteren könnt ihr auf der Seitenleiste rechts nun die Verlinkungen zu Facebook sehen. Dort habe ich eine Seite für meine Illustrationen eingerichtet – sie ist noch im Aufbau aber ein paar Sachen könnt Ihr schon anschauen. Hab ja berichtet das ich das Thema wieder aufgenommen habe und da ein wenig mehr draus machen möchte. Schaut gern mal vorbei.

 

Sich ins Leben schreiben

Heute zum Abschluß der Blogparade möchte ich Euch noch ein wundervolles Buch voller Impulse vorstellen. Ein echtes Entfaltungsbuch (Danke Daniela) – wie es auch schon der Untertitel verspricht. Und das Coverbild gefällt mir unglaublich gut. Ich hab meines noch lange nicht fertig, so viele Anregungen finden sich. Lebensphilosophische Fragen, Freude und viel Tatendrang kommen einem entgegen. Spannende Aufgaben, vieles zum Nachdenken und eben so richtig ACTION 😉

Ein wirklich tolles Schreibbuch.

Zur Feier der Blogparade verlose ich ein Exemplar. Jeder der hier unter dem Beitrag ein Kommentar hinterläßt nimmt an der Verlosung teil.

Schön war die Blogparade und wie ich finde auch sehr inspirierend. Ich mag solche Vernetzungsaktionen sehr. Man lernt neue Blogs kennen, vielleicht gewinnt man auch den einen oder anderen neuen Leser. Ich habe mich sehr gefreut das Ihr Alle mitgemacht habt bei der Blogparade zum Thema schreiben.

Danke an  Christel, Daniela, dem Letternwald, MelittaMichael, Ralf, Roswitha, Sabine, Sophie, Stella, Ulrike , UND vor allem Danke ich den Lesern die uns begleitet und gelesen haben.

Einen Herzensgruß an Euch Alle und auf bald.

Madame Flamusse

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Liane Dirks

Sich ins Leben schreiben Der Weg zur Selbstentfaltung

240 Seiten, € 19,99

Verlag: Kösel

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Die Auslosung endet Montag den 30.5. um 24 Uhr

Blogparade Tag 11

Sophie Klee, was für ein schöner Namen. Sophie hat ganz frisch angefangen mit bloggen. Sie schreibt: „Nachdem ich das kreative Schreiben – eine Leidenschaft, die seit meiner Kindheit besteht – in den vergangenen Jahren etwas stiefmütterlich behandelt habe, bin ich nun umso emsiger beim Verfassen meiner Geschichten und veröffentliche diese seit April auf meinem Blog: http://www.sophieklee.de/“

Ihr Text zum schreiben „Die Leichtigkeits des Seins zwischen den Zeilen des Alltags“ (einfach anklicken und Ihr kommt zu Ihrem Beitrag)

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vorherige Beiträge

Frau Kassel will Wunder / Buchrezension

https://reingelesen.wordpress.com/2016/05/25/frau-kassel-will-wunder-noch-ein-blogparaden-special/

Coach Ralf Hauser

https://ralfhauser.wordpress.com/2015/02/22/lebenserfahrung-und-schreibkompetenz-teil-ii/

Das Moleskine – Collagen

https://roswithageisler.wordpress.com/2011/01/11/spater-vielleicht/

Von der Kunst des schreibens

https://reingelesen.wordpress.com/2016/05/22/blogparade-special/

Letternwald

https://letternwald.wordpress.com/2016/05/20/warum-schreiben/

Der letzte grosse Trost / Buchrezension

https://reingelesen.wordpress.com/2016/05/20/der-letzte-grosse-trost/

Starlit Sky Thoughts

https://starlitskythoughts.wordpress.com/2016/05/18/schreib-an-dich-blogparade/

Christel T. Aktivistin

https://sonstigesblog.wordpress.com/2016/05/18/warum-schreibe-ich-ueberhaupt/comment-page-1/#comment-56

wortgeflumselkritzelkram

https://wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com/2016/05/18/blogparade-schreiben/

Unsagbares muss man eben schreiben

https://konsonaut.wordpress.com/2016/05/16/eine-autobiografische-geschichte-beitrag-fuer-die-reingelesen-blogparade/

Von Orten die verschwinden

https://reingelesen.wordpress.com/2016/05/16/die-blogparade-geschichte-von-orten-die-verschwinden/

Frau Kassel will Wunder – noch ein Blogparaden Special

Frau Kassel ist krank, aber das ist, will ich jetzt mal behaupten, nur begrenzt schlimm. Denn das Kranksein bringt Bewegung in Ihr Leben. Sie macht sich auf eine Reise auf der Suche nach Heilung und Leben. Frau Kassel will Wunder und zwar richtig. Ziemlich skeptisch geworden und auch frustriert und müde saß Sie vorm Krankenhaus als Paul Sie findet. Paul der fragt ob er helfen kann und Ihr seinen Parka leiht. Diese Geste bewegt Charlotte Kassel sehr.

Sie fährt dann erstmal zu Ihrer Schwester in die Eifel – Die Eifel! Eine Gegend in der es wohl viele Heiler gibt, das hat dort Tradition. Aber ich will mal nicht weiter spoilern – Ihr müßt das Buch selber lesen.

Frau Kassel will Wunder ist auch ein Buch was geschrieben werden mußte, auch um eigenes zu erzählen. Die Autorin Ulrike Schwieren-Höger hat hier Ihre eigene Krankheit verarbeitet und reflektiert.

Hier kommen Wunsch und Wirklichkeit zusammen in einer spannenden Geschichte die ganz schön viele Themen mitbringt. Es ist einfach alles drin was eine gute Geschichte ausmacht und es ist schön Charlottes Weg zu verfolgen.

Gerade Themen wie alternative Heilmöglichkeiten werden ja gern abgetan oder belächelt und finden sich eher in spezielleren Büchern wieder. Aber so verpackt in einen Roman finde ich es wundervoll. Ich habe selber schon sehr vieles ausprobiert. Einfach mal anschauen und kuckn ob man was damit anfangen kann, offen und neugierig bleiben und natürlich Wunder finden und Freude. Eine tolle Nebenwirkung dabei ist das die Welt größer wird und man merkt wieviel es zu entdecken gibt.

Für mich persönlich gabs da natürlich auch so ein paar nette Erinnerungsmomente… wenn ich Stichworte wie Ta Ke Ti Na las oder Abschnitte über grundsätzliche Herangehensweise an das Leben. Sogar das Dämonenfüttern kommt vor. Also außer einer wundervoller Geschichte finden sich sehr viele Methoden die es lohnt auszuprobieren.

Das Buch hat sogar eine extra Seite wo sich noch Zusatzinfo findet: https://fraukasselwillwunder.com

UND es wurde selbst verlegt. Ich wünsche mir das es ganz viele Leser findet auch wenn hier kein großer Verlag die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen kann. Das Buch macht Mut und hilft beim Frieden finden und dabei weckt es auch noch die Abenteuerlust. Und das Abenteuer lauert gleich um die Ecke, ich sage Euch, so ist das!

Ein Spruch der einen durch das ganze Buch trägt und noch lang darüber hinaus:

„Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eins“

Albert Einstein

Also auf, macht Euch gute Gedanken, träumt und erwartet Wunder UND lest unbedingt dieses  Buch

***

eine weitere, sehr ausführliche Rezension gibt es bei Ulrike Sokul

 

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