Meine Lieblingsbücher aus 2016

Eiskalte Spur„, ein toller Lokalkrimi, unterhaltsam und gemütlich, sowas brauch ich nächstes Jahr mehr.

Die Ehefrau“ mochte ich eigentlich nicht so, aber das Buch hat echte Nachwirkung gezeigt, grade auch im Zusammenhang mit „So träumten die Frauen“ – Stichwort Frauen die schreiben.

Dresden Revisited“ – meine Stadt, vielseitiges Werk, kurze Idee ein Antwortbuch zu schreiben, mal nicht aus der Sicht eines priviligierten Mannes also..

Albert“ – ein Kriegsenkelbuch, Grafik Novel – 3 Generationen Männer, toll gemacht, sehr berührend – dazu auch passend „Acht deutsche Sommer“ – acht Jahrzehnte mit beispielhaften Erzählungen, einer meiner Favouriten und sehr empfehlenswert.

Americanah“ – Einblick in andere Kulturen, ein richtig dicker Schmöker, Afrika vs. Usa

Hausbesuche“ kommt erst mal locker daher, ist auch echt unterhaltsam, doch auch ernste Themen kommen nach und nach dazu und dickes Extra: Kuchenrezepte

Organbalance“ ist eines meiner Dauerausleihbücher, muß ich mir dringend kaufen, richtig tolles Nachschlagewerk mit ganz vielen hilfreichen Tips für alle möglichen gesundheitlichen Themen.

Das Kind in Dir muss Heimat finden“ – eines der besten und umfassendsten Innere-Kind-Bücher die ich gelesen habe, auch zu empfehlen das dazugehörige Interview auf Youtube von der Lit-Lounge

Das Thema Schreiben wurde dieses Jahr wieder wichtiger – da ich mich auch mit dem biografischem Schreiben, dem therapeutischem Schreiben, Tagebüchern usw. beschäftige kamen diese beiden sehr passend daher: „Sich ins Leben schreiben“ ist ein richtiges und zeimlich dickes Arbeitsbuch, „Schreib an Dich“ zeigt wie unterschiedlich man ans Tagebuchschreiben rangehen kann – richtig toll und ein super Einstieg.

17. Juni“ ist eine Grafik Novel zum Aufstand in Ostdeutschland damals, der leider scheiterte, Politikgeschichte in Verbindung zum privaten Leben, umfassen und sehr gut verständlich dargestellt, toll gemacht sollte unbedingt in die Schulen.

Taxi Gourmet“ – phantastisches Buch, absolut spannend, Appetitanregend – es geht um viel leckeres Essen, viel zum lachen und das wilde Leben mit Happy End, aufjedenfall eins der Favouriten. So wie auch „Die Mutter meiner Mutter„, kein lustiges Buch aber ein sehr ergreifendes, aus dem Kanon der Kriegsenkelliteratur, dokumenarisch und sehr persönlich.

Erbmütter Welttöchter“ wundervolle, das weibliche Herz kitzelnde, nordische Lyrik. Gerne mehr davon. Dazu passt „Zwei alte Frauen“ eine uralte Sage voller Weisheit, habe ich mehrfach verschenkt, so schön ist es.

Die Mönche und ich“ – ein Tagebuch über 40 Tage im buddhistischen Kloster, jeder Tag eine Lektion, lebensnaher Buddhismus, einfach und unterhaltsam erzählt, auch ein tolles Buch zum verschenken, mit viel Lebensweisheit.

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