Zwölf mal Juli – Astrid Rosenfeld

dscn7390Ich bin ein echter Fan von Astrid Rosenfeld, aber hier hab ich mich doch geärgert das ich die 10 € ausgegeben habe. Und das wo ich mir doch so so selten mal ein Buch kaufe, bzw. auch noch ein neues. Hätte mir lieber eines der beiden Vorgänger aussuchen sollen.

Die Protagonistin ist durchaus sympathisch, und landläufig würde man wohl sagen etwas verstört. Die Idee der Geschichte gefällt mir, aber das war es auch schon fast. Ach, bis auf die kleinen immer wiederkehrenden Hinweise zu unnützen Hinweisen oder auch speziellem Spezialwissen z.b. zu Schmetterlingen – vielleicht verstehe ich einfach die Komposition der Geschichte nicht?

Bei Ihr meldet sich ein alter Freund nach Jahren und will zu Besuch kommen. Sie weiß lange nicht was Sie darauf antworten soll und wir begleiten sie bei ihren Erinnerungen und Übrlegungen. Nach und nach kommt auch raus was das für ein Freund ist.

Wir lernen Juli näher kennen, ja es ist Ihr Name – es geht nicht um 12 mal den Monat, und begleiten sie ein Stück durch ihr Leben, sind Gast bei verschiedenen Begegnungen. Eine davon betrifft eine tote Taube, die leider immer wieder auftaucht. Ein Synonym für die Beziehung zu Jakob, dem alten Freund?

Ich weiß es nicht… was will es sagen das Buch?

Meine Empfehlung: Elsa ungeheuer

 

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