Lebensverschönerung sozusagen

DSCN2476Ina Rudolph war mal Schauspielerin und Model bevor Sie die Methode „TheWork“ entdeckte die ursprünglich von Byron Katie in die Welt gebracht wurde – wen es interessiert es gibt viele Videos auf Youtube dazu. Ich mag Byron Katie sehr gern und auch die Methode kenne ich seit vielen Jahren und schätze Sie sehr auch wenn ich immer noch am üben bin und nicht immer so schön auf Lösungen komme wie die Ina Rudolph.

An der Stelle merkt man das die Autorin eben eine Trainerin ist denn Sie wendet die Methode mit ziemlicher Leichtigkeit an und berichtet in Ihrem Buch sehr detailreich von Ihren Hinterfragungen, was für alle Workende und Die die das jeweilige Thema betrifft sehr interessant ist.

Die Methode besteht besteht aus 4 Fragen mit denen man seine Überzeugungen und sein Denken untersuchen kann vorallem um mehr Leichtigkeit zu finden und um in das reale Leben zurück zu kehren anstatt sich in Gedankengebäuden und den daraus resultierenden Gefühlen hängen zu bleiben. Der Titel „Auf ins fette pralle Leben“ und das bunte Cover passen also perfekt zum Inhalt.
Für mich hat das Buch an den Stellen Längen wo mich das Thema nicht interessiert oder ich Dinge inzwischen als Selbtsverständlich empfinde oder eben Dinge etwas anders sehe, an andere Stelle wiedrrum war ich gefesselt und gespannt wie Frau Rudolph das jetzt angeht. Ganz toll finde ich insgesamt das alle Beispiele direkt aus dem Leben gegriffen sind – auch wenn natürlich Ihr Leben mit Mann und Kind und einer recht freien Arbeitstätigkeit jetzt nicht auf jeden zutrifft finden sich superviele Beispiele die einen so oder ähnlich sicher schon begegnet sind.
„Auf ins fette pralle Leben“ ist ein klasse Einstieg für Leute die die Methode nicht kennen, weil Sie einfach wirklich anschaulich gemacht wird. Als Fortgeschrittene(r) WorkerIn findet man aber auch so einiges wie eben z.B. Umkehrsätze und aufjedenfall angenehme Unterhaltung, die manches Lebensthema anspricht aber nicht zu schwer wird. Einfach eben grundsätzliches für ein besseres Leben.

DSCN2475Es lohnt sich mal mitzumachen, eigene Gewohnheiten zu hinterfragen oder die vielen Ideen auszuprobieren. Man könnte eine kleine Challenge für sich Selbst draus machen, jeden Monat ein Thema. Das Gehirn braucht 21 bis 30 Tage am Stück um neue Gewohnheiten zu etablieren, weiß manheute. Eines der wichtigsten Themen finde ich ist das „in den eigenen Angelegenheiten bleiben“, das entspannt total. Einen Selbst und auch die Beziehungen zu Menschen die dies beherrschen und als normal ansehen ist einfach mal wirklich sehr viel schöner als zu Leuten die sich ständig einmischen oder immer Ratschläge parat haben oder denken man hätte nach Ihrer Pfeife zu tanzen – vielen ist das ja auch gar nicht bewußt.

Ansich sind alle Kapitel interessant und ich wüßte einige Menschen denen ich gern ein Exemplar schenken würde. Es sind einfach viele gute Übungend drin, z.b. das Neinsagen – vorallem wenn man immer zu schnell Ja sagt, oder wahrnehmen ohne zu bewerten. Und dadurch das Ina Rudolph immer von sich Selbst erzählt fühlt es sich eben grade nicht wie ein Rat_schlag an sondern man pickt das für sich raus was man grade mag.

Wen die Methode generell mal interessiert, hier gehts zur deutschen Work Seite und hier finden sich die 4 Fragen – einer der Downloads von der deutschen Seite, diese sind alle unten rechts zu finden unter den Büchern.

Ina Rudolph

Auf ins fette pralle Leben

12 Experimente, wie man sich das Leben leichter machen kann

304 Seiten, 17,99 €, Kösel Verlag

hier noch ein ganz sympatischer Film zum Buch mit Ina

 

 

Auch hier..

…schlägt mir das Thema Zeit entgegen. Frau, 2,5 Wochen kein Artikel. Mannoman. Dabei lese ich so so viel. Hab doch echt wieder ein Probeabo für die Zeit abgeschlossen..also Papierberge wieder Vorprogrammiert, aber ich konnte nicht widerstehen, weil es war die Woche mit dem Literaturheft dabei, und das liebe ich sehr.

Fasten: Ich habe mich zu einem Antikampffasten entschlossen. Das betreibe ich hauptsächlich morgens um 7 Uhr im Internet. Ich mache eine Challenge mit – 32 Tage Punkt 7 einem Satz/Gedanken mit TheWork von Katie Byron. Sprich es geht darum nicht mehr gegen sich Selbst zu kämpfen, das macht Mensch oft ganz unbewußt, weil er/sie soviel eingetrichtert und anerzogen bekam zu Kindheitszeiten und später dann gesamtgesellschaftlich gesprägt wurde. Wir lösen nun bei der Challenge ungute Glaubenssätze auf, jeder dieser Sätze ist ein Kampf gegen die Realität und Sich selbst. Wie ich finde ein tolles Fastenthema. Ich muß jetzt zwar nicht die ganze Zeit dran denken aber es schleicht sich doch etwas mehr Gelassenheit in den Alltag und das möchte ich für die Zukunft aufjedenfall immer mehr manifestieren.

 Zu TheWork gibts natürlich Literatur, siehe hier rechts. Eines von vielen Büchern.

Sonst gibt es noch die wunderbare deutsche TheWorkseite. Dort gibt es auch die wunderbaren Arbeitsblätter als PDF. Damit kann jeder einfach anfangen ohne erst Bücher darüber zu lesen. Wobei das sehr hilfreich sein kann.

Hier steht Kostenfrei gegen eine Spende ein kleines Büchlein über Katie und TheWork auf Deutsch zur Verfügung.

 

 

 

 

 

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